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Wissen, dass jedes Detail zählt.

Die Elektromobilität von Volkswagen ist ein Mix aus faszinierender Technik und hoher Zuverlässigkeit. Das große Know-how und die langjährige Erfahrung unserer Entwickler ermöglichen es, die Mobilität der Zukunft maßgeblich mitzugestalten. Hier erfahren Sie, wie die Elektroautos von Volkswagen funktionieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rekuperation: Energiequelle in Hybrid- und e-Autos.

Jedes Elektro- und Hybridauto von Volkswagen erzeugt eigenen Strom. Wenn der Fahrer bremst, wird Energie gewonnen und in die Akkus zurückgegeben. Diese Technik nennt sich Rekuperation. Wie sie genau funktioniert, zeigt Ihnen das Video.

 

 

 

 

Ein Blick ins Innere des Elektroautos.

Was unterscheidet Elektrofahrzeuge eigentlich von konventionellen Autos? Äußerlich nicht viel.

 

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In der Gläsernen Manufaktur können Sie miterleben, wie der neue e-Golf (Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 12.7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*) entsteht.

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Das e‐Glossar.

Was bedeutet BEV, Rekuperation oder Well-to-Wheel? Hier werden die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Elektromobilität erläutert.

 

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Ein Blick ins Elektroauto

Was unterscheidet Elektrofahrzeuge von konventionellen Autos? Äußerlich nicht viel. Das Innenleben jedoch hat es in sich. So sieht es im Inneren eines e-up! (Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7; CO2-Emissionen in g/km: 0; Effizienzklasse: A+*) aus.

 

1. Stromanschluss

Wo sonst die Tanköffnung sitzt, befindet sich beim e-up! (Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7; CO2-Emissionen in g/km: 0; Effizienzklasse: A+*) eine Sicherheitssteckdose zum „Betanken“ mit Strom.

 

2. Batterie‐Management‐System (BMS)

Über dieses Steuergerät – die Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Akku – wird das Akkusystem laufend überwacht. Fahrzeug‐ und Akkuzustand lassen sich über das BMS von der Ferne aus abfragen, etwa mit einer App fürs Smartphone.

 

3. Fahrzeugheizung

Sitzheizungen und beheizbare Frontscheiben sorgen dafür, dass die Wärme möglichst effizient und bedarfsgesteuert im Fahrgastraum zur Verfügung gestellt wird.

 

4. Hochvoltkabel

Von der Ladedose führt ein Hochvoltkabel zum Akku, von diesem fließt der Strom mit einer Spannung von 324 Volt über ein weiteres Kabel zum Motorraum.

 

5. Akkupacks

Der Lithium-Ionen-Akku ist unter der Rücksitzbank sowie im Mitteltunnel des Unterbodens positioniert. Mit einer Kapazität von max. 18,7 Kilowattstunden ermöglicht er eine Reichweite von 160 Kilometern (NEFZ***).

 

6. Leistungselektronik

Die Leistungselektronik ist essenziell für die Performance eines Elektromotors. Sie steuert den Energiefluss (vom Akku zum e‐Motor sowie vom e‐Motor zum Akku) und stellt zudem zwölf Volt Bordspannung über einen DC/DC‐Wandler zur Verfügung.

 

7. Rekuperation

Beim Bremsen und Segeln wandelt das Fahrzeug kinetische in elektrische Energie um und nutzt diese Energie später zum Fahren. Am Schalthebel lässt sich die Intensität der Energierückgewinnung über drei Stufen regeln. Mehr Rekuperation führt zu mehr Rückgewinnung von Energie – bei gleichzeitig größerer Bremswirkung.

 

8. Motorraum

Alle wesentlichen Antriebs‐ und Nebenaggregate sind im Motorraum untergebracht. Der Elektromotor bildet gemeinsam mit dem Getriebe, dem Differenzial und der Leistungselektronik das Herzstück des Antriebs.

 

Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

*Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch / Stromverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs / Energieinhalts der Batterie durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z.B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.

Unsere Fahrzeuge sind serienmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Seit dem 04.12.2010 sind Sie in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verpflichtet, Ihr Fahrzeug bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte mit M+S Reifen oder Ganzjahresreifen auszustatten. Ihr Volkswagen Partner informiert Sie gern.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

**Die NEFZ-Reichweite variiert je nach Bereifung, nach Durchfahren der Zyklen nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand und der Wert von 50 km elektrischer Reichweite (883 km Gesamtreichweite) wird bei einer Bereifung von 16‘‘ erreicht, 48 km (848 km Gesamtreichweite) bei 17‘‘ und 45 km (829 km Gesamtreichweite) bei einer 18‘‘ Bereifung. Die tatsächliche Reichweite weicht ebenfalls in Abhängigkeit von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung und Topografie ab.

***Die angegebene Reichweite ist die Reichweite nach Durchfahren der Zyklen nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis davon ab. Sie beträgt bei praxisüblicher Fahrweise im Jahresmittel circa 200 km und ist abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, Auswahl Fahrprofil (Normal, ECO, ECO+) und Topografie.

 

 

 
 

 

Das e‐Glossar

Was bedeutet BEV, Rekuperation oder Well-to-Wheel? Die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Elektromobilität.

 

 

 
 

 

 

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BEV

 

Battery Electric Vehicle, Fahrzeug, das ausschließlich mit Akkustrom fährt.

 

 

BlueMotion

 

Produktlabel, das dem jeweils sparsamsten Modell einer Baureihe der Marke Volkswagen vorbehalten ist.

 

 

Brennstoffzellenfahrzeug

 

Fahrzeug mit Elektroantrieb, bei dem die benötigte elektrische Energie aus dem Energieträger Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle erzeugt wird. Als Emission entsteht dabei lokal nur Wasserdampf. Für Volkswagen ist die Brennstoffzelle daher eines der möglichen Antriebskonzepte für die Zukunft.

 

 

 
 

Car‐to‐Car‐Kommunikation

 

Direkter Daten- und Informationsaustausch zwischen Kraftfahrzeugen, der in Zukunft unter anderem der Verbesserung des Verkehrsflusses dient.

 

 

Car‐to‐X‐Kommunikation

 

Kommunikation von Fahrzeugen mit ihrer Umgebung, die künftig dazu dienen kann, beispielsweise Staus vorzubeugen.

 

 

CO2

 

Kohlenstoffdioxid (umgangssprachlich Kohlendioxid), farb- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungsvorgängen entsteht. CO2 gilt als Hauptverursacher von Treibhauseffekt und Klimaerwärmung. Allein 2007 betrug der CO2-Anteil an den Treibhausgasemissionen 88 Prozent.

 

 

 
 

Doppelkupplungsgetriebe DSG

 

Automatisiertes Schaltgetriebe, das mittels zweier Teilgetriebe einen vollautomatischen Gangwechsel ohne spürbare Zugkraftunterbrechung ermöglicht.

 

 

Downsizing

 

Reduzierung des Motorhubvolumens mit gleichzeitiger Steigerung der spezifischen Leistung bzw. der Drehmomentdichte etwa durch Aufladung. Mittels Downsizing können Verbrauch und Abgasemissionen reduziert werden.

 

 

 
 

Elektrifizierung des Antriebsstrangs

 

Sukzessiver Einstieg in die Verwendung von Elektromotoren als eine der alternativen Antriebsquellen der Zukunft. Beginnend bei der Optimierung konventioneller Verbrennungsmotoren mittels Rekuperation (Mikrohybrid) geht die Entwicklung über verschiedene Hybridsysteme (Vollhybrid, Plug-in-Hybrid) hin zum BEV.

 

 

Elektroauto/e‐Auto/e‐Fahrzeug

 

Automobil, das nicht durch Kraftstoff, sondern durch Strom angetrieben wird. Bei exakter Betrachtung ist der Terminus eine übergreifende Bezeichnung sowohl für das Batteriefahrzeug als auch das Brennstoffzellenfahrzeug, abhängig vom jeweiligen Energiespeicher. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist jedoch mit „Elektroauto“ fast immer das Batteriefahrzeug (BEV) gemeint, das ausschließlich mit Strom fährt.

 

 

Emission

 

Ausstoß von Stoffen oder Energieformen in die Umwelt. Die Hauptemissionen des Straßenverkehrs sind Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOx), Schwefeldioxid (SO2), Kohlenwasserstoffe (HC) und CO2. Bei Dieselmotoren kommen noch Partikel (Ruß, Staub) hinzu. Mit modernen Filtersystemen werden sie auf ein Minimum reduziert.

 

 

 
 

Hybridfahrzeuge (HEV)

 

Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeuge, die mindestens zwei Antriebskonzepte kombinieren, einen verbrennungsmotorischen und einen elektromotorischen Antrieb. Der Begriff Hybrid ist mehrdeutig, da sich Hybridfahrzeuge nach dem Elektrifizierungsgrad (Mikro-, Mild-, Voll- und Plug-in-Hybrid) kategorisieren lassen. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit der Bezeichnung Hybridfahrzeug jedoch meist der Vollhybrid gemeint.

 

 

 
 

Intermodale Verkehrskonzepte

 

Verkehrsmittelübergreifende Transport- und Verkehrskonzepte, die den problemlosen Wechsel zwischen Flugzeug, Bus und Bahn, Elektrofahrzeugen, Carsharing-Angeboten und Fahrrädern erlauben.

 

 

 
 

Leichtbau

 

Konstruktionstechnik, die maximale Gewichtseinsparung zum Ziel hat. Leichtbau ist neben dem Antriebssystem die effektivste Möglichkeit zur Kraftstoffeinsparung und Verringerung von Emissionen.

 

 

Lithium‐Ionen‐Akku

 

Akkumulator mit sehr hoher Energiedichte, thermisch stabil und nahezu ohne Memory-Effekt. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften setzt Volkswagen auf diese Technologie.

 

 

 
 

Memory‐Effekt

 

Kapazitätsverlust bei einigen Akkuarten, die vor neuerlicher Aufladung nicht vollständig entladen wurden. Man geht davon aus, dass sich der Akku den Energiebedarf „merkt“ und mit der Zeit statt der ursprünglichen nur noch die bei den bisherigen Entladevorgängen benötigte Energiemenge zur Verfügung stellt.

 

 

Mikrohybride (TDI BlueMotion)

 

Im engen Sinn keine Hybridfahrzeuge, sondern lediglich Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors. Mikrohybride sparen durch Start-Stopp-Automatik Kraftstoff oder gewinnen die beim Bremsen entstehende Energie zurück (Rekuperation) und speisen sie in die Autobatterie ein, sodass die Lichtmaschine entlastet wird. Aufgrund dieser Teil-Elektrifizierung können sie jedoch nach weiter Definition zu den Hybridfahrzeugen gezählt werden. Ein Mikrohybrid hat jedoch keinen e-Motor.

 

 

Mildhybride

 

Fahrzeuge, deren elektrische Komponente nur einen kleinen Anteil am Antriebskonzept ausmacht. Jedoch weitergehende Elektrifizierung als Mikrohybride, da eigener Akku und e-Motor vorhanden. Eine rein elektrische Fortbewegung ist mit einem Mildhybrid im Gegensatz zum »Vollhybrid gleichwohl noch nicht möglich, es erfolgt lediglich eine Unterstützung des Verbrennungsmotors. Volkswagen wird daher auf die Technologie des Vollhybrid setzen.

 

 

MQB

 

Modularer Querbaukasten, Produktentwicklungs- und Produktionskonzept von Volkswagen für quer eingebaute Motoren und Getriebe. Bei dieser Einbauart liegt die Kurbelwelle des Motors quer zur Fahrtrichtung und damit parallel zu den Achsen. Die meisten Fahrzeuge mit Frontantrieb werden heute so gebaut. In der Produktion werden die Modelle aus einer Reihe von Modulen zusammengesetzt, die je nach Modell unterschiedlich kombiniert werden. Dank des Baukastenprinzips ergeben sich große Spielräume für das Design von Fahrzeugen, zum Beispiel durch variable Radstände und Spurbreiten. Die neu entwickelten Motorenfamilien sind konsequent auf die Reduzierung von CO2-Emissionen optimiert. Durch einen intelligenten Materialmix aus neu entwickelten hochfesten Stählen und modernsten Konstruktionsprinzipien lässt sich mit den modularen Bauteilen mehr Komfort und höhere Sicherheit realisieren, bei gleich bleibendem Gewicht. Der MQB ermöglicht zudem für alle Modelle rund 20 Innovationen auf den Gebieten Sicherheit, Fahrerassistenz und Infotainment, die bislang höheren Fahrzeugsegmenten vorbehalten waren. Aufgrund der Synergieeffekte lassen sich in Entwicklung und Einkauf viele Kosten sparen.

 

 

 
 

Null‐Emissions‐Fahrzeug

 

Auch Zero-Emission-Vehicle, kurz ZEV, ein Fahrzeug, das während des Betriebs keine schädlichen Abgase abgibt und die sogenannten Null-Emissions-Grenzwerte einhält. Um jedoch auch in der Gesamtenergiebilanz als Null-Emissions-Fahrzeug zu gelten, muss die elektrische Energie, mit der das Fahrzeug betrieben wird, aus regenerativen Quellen stammen.

 

 

 
 

Peak‐Oil

 

Punkt, an dem das globale Ölfördermaximum erreicht ist und nach dessen Erreichen die Produktion jedes Jahr abnimmt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass dieser Punkt im Jahr 2020 erreicht sein wird. Je knapper das Öl ist, desto teurer werden Benzin und Dieselkraftstoff. Auch deshalb sind alternative Antriebstechnologien nötig.

 

 

Plug‐in-Hybride (TwinDrive BlueMotion)

 

Plug-In Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeug, das Verbrennungsmotor und Elektromotor kombiniert. Der Akku kann per Stecker aufgeladen werden (im Gegensatz zum Vollhybrid, dessen Akku nur durch Rekuperation geladen wird). Plug-in-Hybride können deutlich länger im rein elektrischen Betrieb fahren. Plug-in-Hybride legen kürzere Distanzen rein elektrisch zurück, bei längeren Distanzen schaltet sich der Verbrennungsmotor ein. Sie sind ideal für Menschen, die sowohl in der Stadt als auch auf längeren Strecken unterwegs sind.

 

 

Post‐Lithium‐Ionen‐Akku

 

Nachfolgetechnologien der heutigen Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Etwa offene Systeme, zum Beispiel Zink-Luft-Akkumulatoren, mit deutlich höherer Energiedichte (> 500 kWh), die eines Tages auch Langstrecken-Elektromobilität ermöglichen könnten.

 

 

 
 

Rekuperation

 

Rückgewinnung der beim Bremsen oder im Schubbetrieb frei werdenden kinetischen Energie. In e-Fahrzeugen geschieht dies zumeist durch Umschaltung des Antriebsmotors auf Generatorbetrieb mit Einspeisung des entstehenden Stroms in den Fahrzeugakku, in dem er für spätere Zwecke gespeichert wird. Aus physikalischen Gründen können dabei nur Teile der Bremsenergie zurückgewonnen werden.

 

 

 
 

Schnellladung mit CCS

 

Im Gegensatz zur Standardladung mit Wechselstrom (Basiskabel oder Wallbox), ist die Schnellladung an speziell dafür ausgerichteten CCS-Ladesäulen mit Gleichstrom schon innerhalb von 20 - 30 Minuten möglich. So lassen sich derzeit rund 80 Prozent der Kapazität wiederherstellen. Das „Combined Charging System“ (CCS) ist international als Standard bestätigt. Auf lange Sicht gesehen stellt auch das kabellose Laden von e-Fahrzeugen per Induktion eine Option dar.

 

 

Smart Grid

 

„Intelligentes“ Stromnetz, das moderne Informations- und Kommunikationstechnik einsetzt, beispielsweise zur Integration dezentral erzeugter Energie, zur Optimierung des Lastmanagements oder zum kundenseitigen Energiemanagement. Ziel ist die Sicherstellung der Energieversorgung auf Basis eines effizienten und zuverlässigen Systembetriebs.

 

 

Start‐Stopp‐Automatik

 

System zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs von Autos. Der Verbrennungsmotor wird durch die Bremslast des Generators und Ausschaltung der Treibstoffzufuhr gestoppt, wenn das Auto ausrollt oder im Stau steht. Er startet vollautomatisch wieder, wenn der Fahrer auf das Gaspedal tritt bzw. von der Bremse geht. Besonders in dem durch viele Standphasen charakterisierten Stadtverkehr ergeben sich Kraftstoffeinsparpotenziale.

 

 

 
 

Tank‐to‐Wheel

 

Well-to-Wheel.

 

 

TDI

 

TDI kennzeichnet bei Volkswagen die Dieselfahrzeuge mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Kennzeichen der TDI-Motoren sind Sparsamkeit, niedrige Emissionen, hohe Durchzugskraft (Drehmoment) und sehr gute Leistungsausbeute. TDI ist in vielen Ländern ein eingetragenes Markenzeichen der Volkswagen AG.

 

 

TSI

 

Motortypbezeichnung, die alle einfach und doppelt aufgeladenen, direkteinspritzenden Ottomotoren von Volkswagen-Fahrzeugen umfasst. Der Begriff fasst unterschiedliche Aufladungsvarianten und Hubräume sowie Zylinderzahlen und -anordnungen zusammen. Mit der TSI-Technologie ist es Volkswagen gelungen, Motoren zu schaffen, die durch reduzierten Kraftstoffverbrauch Vorteile bieten und gleichzeitig durch souveräne Kraftentladung bestechen.

 

 

 
 

Vehicle‐to‐Grid

 

Konzepte, die Akkus von e-Fahrzeugen als Netzpuffer einsetzen. Bei Bedarf wird Energie aus den Elektrofahrzeugflotten zurück ins Netz gespeist. Dies kann im Sinne eines effektiven Last- und Speichermanagements sinnvoll sein, beispielsweise um Schwankungen bei den erneuerbaren Energien auszugleichen. Allerdings sind heutige Akkus noch nicht vollständig auf dieses Konzept ausgelegt. Das e-Fahrzeug bräuchte zudem ein teureres, bidirektionales Ladegerät, um Strom zurückspeisen zu können. Auch die Wandlungsverluste bei der Transformation von Gleichstrom (Akku) in Wechselstrom (Netz) müssten minimiert werden. Denkbar ist daher zunächst eine „Light-Variante“, die ohne Rückspeisung funktioniert, aber bereits großen Nutzen für die Umwelt bringt.

 

 

Verbrennungsmotor

 

Antriebsmaschine, die ihre Leistung durch die Wandlung der im Kraftstoff gebundenen chemischen Energie in Wärme und durch Umsetzen dieser Wärme in mechanische Arbeit erzeugt. Die Umwandlung in Wärme erfolgt durch Verbrennung von zumeist aus Kohlenwasserstoffen bestehenden Kraftstoffen.

 

 

Vollhybride

 

Zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit jeder der beiden Antriebsarten fortbewegt werden können. Verbrennungsmotor und Elektromotor können in der Regel auch gemeinsam für den Vortrieb sorgen.

 

 

 
 

Wasserstoff

 

Brennstoffzellenfahrzeug

 

 

Well‐to‐Tank

 

Well-to-Wheel

 

 

Well‐to‐Wheel

 

Gesamter Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen eines Kraftstoffs, die durch Herstellung, Bereitstellung und Nutzung verursacht werden: beim Erdöl beginnend vom Bohrloch über Raffinerie, Tankstellennetz und Fahrzeugtank, bis es zur fertigen Energiedienstleistung im Fahrzeug dienen kann. Die Betrachtung wird in zwei Schritte unterteilt: Der Well-to-Tank-Pfad beschreibt die Kraftstoffbereitstellung, der Tank-to-Wheel-Pfad die Nutzung des Kraftstoffs im Fahrzeug und die Emissionen im Fahrbetrieb.

 

 

 
 

Zyklenfestigkeit

 

Anzahl der Lade- und Entladezyklen, die ein Akku durchlaufen kann, bevor seine Kapazität unterhalb eines bestimmten Prozentsatzes der Anfangskapazität abgefallen ist. Volkswagen setzt auf Litihium-Ionen-Akkus, die keinen Memory-Effekt aufweisen, durch tägliches Laden nicht beschädigt werden und sich nur marginal selbst entladen. Hochwertige Komponenten sorgen für eine herausragende Funktionsfähigkeit und möglichst geringe Abnutzungserscheinungen. Daher gewährt Volkswagen eine spezifische Garantie auf die Batterie Ihres Elektrofahrzeugs, deren Details Sie den Garantiebedingungen entnehmen können.

 

 

 
 

Ökostrom

 

Auch Grüner Strom, Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen oder aus umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird; physikalisch nicht von „Grau“-Strom zu unterscheiden.